25.01.2012 – YANGON

Januar 25th, 2012 by waldor

Heute bleibt nicht soviel Zeit. Um 14h30 werden wir abgeholt und zum Flughafen Yangon gebracht, um 16h30 wird unser Flug nach Bangkok starten. Leider werden wir dort ohne unsere Koffer ankommen, denn die werden verloren gegangen sein. Und wenn es nach so einer unfähigen thailändischen AUA-Dame ginge, säßen Doris und Walter wohl auch noch in Bangkok…

Naja , um 18h15 landen wir ohne Koffer in Bangkok, sitzen dort knapp als 6 Stunden ab und starten dann um 24 h Richtung Wien, wie gesagt,leider ohne unsere Koffer und unsere teuer erworbenen Longyis und ohne all die Mitbringsel für unsere Freunde….

Den Vormittag in Yangon nutzten wir noch zur Besichtigung des Hauptbahnhofs und des Fußballstadions, sowie zum Besuch des indischen Viertels und dort zum Einkaufen von Früchten und Obst und Naschereien, welche später allesamt verloren gehen werden Trauriges Smiley

Der Hauptbahnhof von Yangon :

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Fahrplan lesen ist hier schwer…

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Das Fußballstadion gegenüber dem Hauptbahnhof war irgendwie nicht zu fotografieren, man hat es nie als solches erkennen können …

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Die Zeit verging rasch,wir sind um 12h aus dem Hotel ausgecheckt und sind dann bis 14h30 am Pool gelegen, bis uns EPG abgeholt und zum Flughafen gebracht hat. Und dann nahm das Unheil mit unseren Koffern seinen Lauf….

Jetzt sitzen wir im Flugzeug Richtung Wien und hoffen zunächst mal, selbst heil heim anzukommen, und dann natürlich auch, dass unsere Koffer irgendwann doch noch auftauchen mögen…..

24.01.2012 – YANGON

Januar 24th, 2012 by waldor

Heute nach dem Frühstück verabschieden wir uns sehr herzlich von dem Wiener Paar, welches auch eine Einladung ( in Wien ) an uns ausgesprochen hat, und ganz besonders innig verabschieden wir uns , mit schwerem Herzen, von Renate und Dieter. Obwohl wir uns erst seit wenigen Tagen persönlich kennen, erscheint es uns, als ob wir uns schon viel viel länger kennen würden, wir verstehen uns toll und wir freuen uns sehr, so liebe neue Freunde gefunden zu haben. Vielleicht wird es ja wirklich was mit einem gemeinsamen Abendessen in Hongkong… schau `mer mal !

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Wir fliegen jedenfalls um 11h von Thandwe ab und beziehen gegen 13 Uhr unser Zimmer im Park Royal.  Seit gestern wird in Yangon das chinesische Neujahr gefeiert, es ist also in der Stadt alles etwas laut und chaotisch, und viele Geschäfte haben zu. Leider auch unser “Danny”, wo wir so gerne Abendessen wollten..

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Einchecken  im Park Royal ein

Ein Banner im Park Royal

Da wir noch gerne einen Longyi für Doris kaufen würden, machen wir uns wieder auf den Weg in den Scott Market. Aber eine Horde an Touristen sowie die chinesischen Neujahrstage lassen die Preise extrem nach oben schnalzen, so dass wir dann lieber doch auf nächstes Jahr warten und diesmal nix mehr kaufen… teilweise sind die Preise  mehr als doppelt so hoch als vor 3 Wochen !

Hier ein paar Impressionen vom Weg zum Scott Market :

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Da es mit dem Scott Market nix wird, weichen wir zur Sule-Pagode aus, die wir voriges Jahr ja ausgelassen haben. Am Weg dorthin begeistert uns ein Zeichner, von dem wir dann 4 Bilder erwerben und ein Fünftes als Geschenk erhalten…

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Nach Bezahlung des Eintritts- und der verschiedenen Kamera-Entgelte besichtigen wir die Sule-Pagode…

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Ein Mönch spricht sein Gebet ins Mikrophon, ohne die Miene zu verziehen, während zwei Katzenbabies vor ihm herumtollen und uns immer wieder zum Lachen bringen…

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Nats in der Sule-Pagode  

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Danach , in der ärgsten Mittagshitze, geht es zum Schwimmen ins Park Royal an den Pool.

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Als es bereits finster wird, entschließen wir uns zu einem Besuch der Bothataung-Pagode. Um 1500 Kyatt werden wir mit einem Taxifahrer einig und los geht es zu der uns unbekannten Pagode. Keine Ahnung, wo sie genau ist und wie wir wieder heimkommen, aber wird schon alles klappen…

Vor der Pagode herrscht reges Treiben und es gibt jede Menge Garküchen und Stände mit Opfergaben.

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Doris vor der Pagode, in der ein Haar-Relikt Buddha`s verwahrt ist ! Und zwar sehr versperrt und nicht zugänglich, wie so oft, aber sichtbar.

Impressionen der Pagode :

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In dieser Pagode gibt es auffallend viel Nat-Kult….

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…  und auffallend viel Gold !!!

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In einer Halle gegenüber wird gerade, als wir vorbeikommen, ein Nat angebetet und um die Erfüllung der Wünsche gebeten . Dazu wird natürlich so allerhand geküsst und geopfert, von Jung und Alt.

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So mancher beäugt das recht argwöhnisch !

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Und für uns wird es Zeit, die Heimreise anzutreten. Also Taxi suchen, feilschen und heimfahren ! Ist schon spät geworden….

23.01.2012 – NGAPALI BEACH

Januar 23rd, 2012 by waldor

Heute waren wir alle Vier, also Renate, Doris, Dieter und Walter, von Lay zum Mittagessen eingeladen. Es sollte eh nur eine einfache Suppe geben, aber da wir noch vom gestrigen Abendessen und dem heutigen Frühstück ausgiebig satt waren, war es dann doch für uns alle ein bisschen ein Kampf. So wir Doris und Walter essen auch Renate und Dieter eigentlich nie zu Mittag…

Die Suppe, die uns Lay kredenzte, war sehr würzig und auch recht scharf, zumindest für unsere Verhältnisse..

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Lay`s myanmarische Suppe ,        und Dieter erfreut sich am Koriander

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Lay schaut, ob wir brav essen…..       … so wir auch Lay Junior Smiley

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die zufriedenen Köche strahlen, der zufriedene Esser versteckt seinen Bauch unter dem Longyi !

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So gestärkt kehren wir in unsere Villa zurück und entdecken dabei gerade noch rechtzeitig ein hübsches Reptil, dass im Pool bereits am Rücken liegend im Wasser treibt und von Walter unter Einsatz seines Lebens an Land gezogen und schlussendlich gerettet wird ! DAs gibt jede Menge Verdienste und gutes Karma !!!!!

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Das gerettete Echsentier trocknet sich an der Sonne

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Den Nachmittag verbringen wir alle Vier auf der Terrasse, bei bester Unterhaltung über Videoschnitt, Reisen, bei praxisnahen Computerkursen und Schwimmstunden…

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Gute Unterhaltung

Computer-Kurs für Dummys ( Walter )

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Die deutsch-österreichische 500-Meter-Kraul-Staffel-Mannschaft ist leider etwas durcheinander geraten….

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Nach soviel Sport genießen wir bei rotem Myanmar-Wein den Sonnenuntergang, um dann mit schlechten Gewissen ins Golden Sea zu wandern, weil wir eigentlich gar nix mehr zu Abend essen können….

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Ein Glas Wein mit lieben Freunden  verschönert jeden Sonnenuntergang !

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Renate , Dieter und Fisch-Suppe !       Dieter & Walter beim Fachsimpeln

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Zwei schöne Frauen, ein schönes Abendessen, zwei Kameramänner !

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Lay Junior freut sich über unser Abschiedsgeschenk , denn für Doris und Walter ist es ja heute “das letzte Abendmahl” im Golden Sea. Morgen Mittag geht es ab nach Yangon….

22.01.2012 – NGAPALI BEACH

Januar 22nd, 2012 by waldor

Noch recht satt von gestrigem Abendessen bei Lay fällt das Frühstück im Hotel-Restaurant heute etwas spärlicher aus. Das Restaurant ist ziemlich voll, da wir einerseits etwas spät dran sind ( so knapp nach 8 Uhr ) und andererseits auch scheinbar einige neue Gäste angekommen sind.

Von Renate und Dieter keine Spur, sie schlafen wohl noch, müde von der gestrigen Anreise.

Das Wiener Paar begrüßt uns und ersucht uns, Postkarten mitzunehmen und in Wien aufzugeben. Dieser Bitte werden wir natürlich gerne nachkommen. Das Paar wird uns die Postkarten morgen beim Frühstück übergeben.

Gegen Mittag kommen Renate und Dieter vorbei, mit der Ausgabe des “Daily Light of Myanmar” , die wir uns bis zum Abendessen ausborgen dürfen. Wir verabreden uns wieder zum Abendessen…

Bis zum Abendessen gibt es noch Massage,Pool und Sonne. Dann treffen wir Renate und Dieter zum Abendessen im Golden Sea bei Lay wieder und verbringen alle zusammen bis ca. 22 Uhr einen echt schönen, unterhaltsamen und urgemütlichen Abend (hoffentlich sehen das auch alle anderen so) !

Lay und Gattin bewundern auch Walter`s Videoaufnahmen von Mrauk U, während der Rest der Gesellschaft Cocktails schlürft….

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Walter zieht sich zum Abendessen um

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Die Ritter der Tafelrunde

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Lay und Gattin schauen Video

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    Mama und Sohn            Doris und Pink Lady    Dieter und Pinacolada

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Renate und Mojito

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Der Club der anonymen Alkoholiker Smiley

 

Ansonsten : Sonne, Strand, Pool, Kokosnüsse !!!

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Und : ein unerwünschter Gast im Wohnzimmer, den wir dann ausgesiedelt haben Smiley

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21.01.2012 – NGAPALI BEACH

Januar 21st, 2012 by waldor

Wir relaxen nach dem Frühstück auf unserer Terrasse. Vormittags gehen wir noch ein wenig die Strand-Shops inspizieren und spazieren den Strand entlang Richtung zweites Fischerdorf. Davon ist allerdings außer einer einzigen Hütte nichts mehr geblieben, alles musste neuen Hotelanalgen weichen. Oder irren wir uns und war da voriges Jahr gar nicht mehr ? Wir müssen das zu Hause mal prüfen…

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Gegen Mittag überlegen wir, wann eigentlich Renate und Dieter ankommen werden, war es der 22. oder der 23.1.2012 ? Wir beschließen jedenfalls, noch eine Flasche Ayathaya Rose einzukaufen und spazieren aus dem Resort, zum nahegelegenem Shop. An der Begrüßungstafel in der Rezeption schauen wir sicherheitshalber, ob die Namen von Renate und Dieter aufgeschrieben ist. Sie sind es aber nicht und wir gehen also davon aus, dass die Beiden erst morgen ankommen werden und besorgen den Wein, um ihn für ihre Ankunft einzukühlen.

Etwas später sitzen wir wieder auf der Terrasse und lesen unsere Bücher ( Walter liest “Der Geist von Madam Chen” und Doris liest “Der Mann, der glücklich sein wollte” ) . Da klopft plötzlich jemand an unser “Private”-Schild beim Eingang zu unserem Garten. Erst dachten wir, das Wiener Paar schaut vorbei, und dann sind wir ein verdutzt, als wir Renate und Dieter erkenne. Wir haben uns also ein bisschen vertan mit deren Ankunftsdatum Smiley

Renate nimmt Walter die Entscheidung ab, ob ein Begrüßungs-Bussi wohl angebracht wäre oder nicht *g 

Wir nehmen auf der Veranda Platz und plaudern bei einem Glas Wasser mit Limonen. Dabei verraten uns die beiden, dass ein belgisches Pärchen recht verärgert ist, weil es wohl ebenfalls die Executive Villa gebucht, aber natürlich nicht erhalten hat, weil wir ja schon da sind *g Laut Chef-Koch kämen solche Probleme mit Doppelbuchungen wohl öfters vor Erstauntes Smiley Wir wundern uns , dass der Chef-Koch das scheinbar so einfach erzählt, ist es doch keine wirklich gute Reklame für das Hotel, oder ?

Jedenfalls sollten wir also für nächstes Jahr wieder ehestmöglich buchen und dann doch wieder über eine österreichische Agentur als Vermittler, um gegebenenfalls später ordentlich reklamieren zu können, sollte uns dasselbe wiederfahren, was wir aber natürlich nicht hoffen !

Wir verabreden uns zu einem gemeinsamen Abendessen bei Lay im Golden Sea und holen Renate und Dieter kurz nach Sonnenuntergang in ihrem Bungalow ab. Wir dürfen den Bungalow besichtigen, und er ist innen tatsächlich genau so groß und angelegt wir unserer, es fehlen halt der Pool und die riesige Veranda mit Esstisch, Couch, Sonnenliegen usw.…

Das Abendessen bei Lay ist natürlich wieder 1A, und Lay und seine Familie freuen sich über den vierfachen Besuch. Das Lokal ist an diesem Abend recht gut besucht. Lay freut sich sehr, Renate und Dieter wiederzusehen, die ja 2 Jahre zuvor auch schon hier waren und Lay und seine Frau, kurz vor der Geburt seines Sohnes,  unterstützt haben, da es der werdenden Mutter damals gar nicht gut ging.

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            Renate und Dieter                      Große Wiedersehensfreude !

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     Renate, Dieter, Walter, Doris        die heutige Auswahl an Seafood

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              Prawn Tampura                           Prawn Coconut Curry

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                       Lay Junior tritt in Dieter`s Fußstapfen Smiley

Lay lädt uns alle Vier für den 23.1.2012 zu einem Mittagsmahl ein, wir freuen uns natürlich sehr über diese Einladung.

Nach dem Essen verkosten wir noch gemeinsam auf unserer Veranda einen “Red Mountain” – Rotwein und einen Ayathaya Rose und plaudern noch bis in den späten Abend…

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Dieter , Walter ( im Longyi ) und Renate

20.01.2012 – NGAPALI BEACH

Januar 20th, 2012 by waldor

Heute keine besonderen Vorkommnisse, außer einer Schlange und einigen anderen Getier und dem Abschiedsbesuch von Ulli und Roland. Ansonsten bloß nochmals ein Besuch beim Fischerdorf und Relaxen, Massagen, Bücher lesen, Pool, Strand und Meer und lecker Abendessen…

Für die, die es interessieren mag, hier mal ein paar Fotos vom täglichen Frühstück im Restaurant des Aureum Resorts :

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jedem Menge Gebäck…                       jede Menge Fruchtsäfte…

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jede Menge kalte Speisen….               jede Menge warme Speisen…

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Walter frühstückt im Longyi…              jede Menge Müslis etc.….

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Doris mit Spiegeleiern…

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ein modernes Fahrzeug….                   ein weniger modernes Fahrzeug

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ein spielender Hund….                        Reste vom bearbeiteten Fischfang

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Walter gibt Kindern Essbares….         ein schlafender Hund…

und noch jeden Menge Impressionen vom Fischerdorf :

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Hier haben sich wahrscheinlich Kinder künstlerisch betätigt :

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             ???  hmmm…. ???

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Zurück in unserer Villa hat sich ein kleiner zoologischer Garten aufgetan :

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Abends geht es wieder zu Lay ins Golden Sea, lecker essen. Es gibt heute das von Lay angebotene originale Rakhine-Esse, das hauptsächlich aus Tintenfisch besteht und recht scharf ist.                   Am Nebentisch sitzt ein Paar aus Wien, mit dem wir ins Gespräch kommen und das wir nach dem Essen zu einem Glas Wein auf unsere Terrasse einlade, Wir unterhalten uns sehr nett und gut, das Paar ist sehr freundlich und niveauvoll, es wird ein netter Abend, der gegen 22 Uhr zu Ende geht…

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                Rakhine-Food                              die Tisch-Servietten

19.01.2012–NGAPALI BEACH, THANDWE

Januar 19th, 2012 by waldor

Heute haben wir uns den Wecker gestellt, um nicht zu spät aufzustehen und nach Thandwe zu kommen. Dummerweise hat sich über Nacht wieder der Safe geöffnet…

Nach dem Frühstück gehen wir zur Rezeption, um den erneuten Fehler des Safes zu melden und bitten darum, diesen zu reparieren, während wir nach Thandwe fahren werden. Aber wie wir später feststellen werden, trauen sich die Leute natürlich nicht in unserer Abwesenheit in die Villa, sodass die Reparatur erst nach unserer Rückkehr erfolgen wird. Dabei wird dann ein elektronischer Teil des Safes ausgetauscht und wir hoffen, dass jetzt Ruhe ist.

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Wir fahren also mit den Bus ( wenn man das so nennen kann ) nach Thandwe, die Fahrt kostet pro Person 500 Kyatt. Ein Auto von Hotel hätte 30.000 Kyatt gekostet und wir hätten nur beschränkt Zeit gehabt.

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Unser Public Bus !                         Holprig geht es dahin….

Ziel ist der Markt in Thandwe.

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Wir suchen ein Spielzeug-Motorrad für Lay`s Sohn, einen Superkleber, Longyis für Walter und Wein aus Myanmar und sind im Großen und Ganzen erfolgreich. Einzig 1 Flasche Wein fehlt uns noch, 3 haben wir schon.

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Wir bummeln noch ein wenig durch Thandwe…

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… dann geht es mit einem anderen Bus zurück. Der Bus ist diesmal wesentlich voller, vor allem mit Reissäcken Smiley Und eine Touristin gesellt sich dazu, die darüber klagt, dass Sie nicht sitzen kann wegen Ihres Rücken, aber die Busbelegschaft lässt sie nicht hinten stehen, wahrscheinlich aus Sicherheitsgründen.

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Wir kommen gut durchgeschüttelt wieder in Naw Ye an ( so heißt der Ort eigentlich, in dem sich unser Hotel befindet.

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Mit unserer Rückkehr kommen auch Techniker und Zimmermädchen, um den Tresor zu richten. Einer allein würde nie den Bungalow betreten, daher kommen sie immer zu zweit. Die Reparatur dauert so eine knappe Stunde und kostet und 1000 Kyatt Trinkgeld, dass die Beiden gar nicht annehmen wollten. Jedenfalls hoffen wir, dass nun Ruhe in die Geschichte mit dem Safe einkehrt. Ich lasse unser Geld aber zunächst im versperrten Rucksack und warte mal ab, ob sich der Tresor bis heute abend wieder selbstständig öffnet…

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Gegen 13 h gibt es bei unserer Obstverkäuferin wieder das übliche Bananengeschenk zu den Kokosnüssen. Später wird sie die Kokosnüsse auch zerteilen, damit wir auch in den Genuss des Fruchtfleisches kommen…

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Walter`s Kokosnuss mit Deckel Smiley

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Dann gibt es Kaffee auf unserer Terrasse und wir lassen uns die in Thandwe gekauften Leckereien dazu gut schmecken.

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Während de Kaffee-Schlürfens fällt unser riesiger Sonnenschirm um, der Wind ist heute doch etwas stärker, was bei der Hitze aber voll ok ist. Unser Guard, der auf unsere Villa aufpasst, hat das gesehen und bringt Minuten später ein paar schwere Steine angeschleppt, um den Schirmständer zu sichern. Die 1000 Kyatt Trinkgeld und die Cheroot dazu hat er sich echt verdient, und er freut sich auch sehr !                                                                                                        ——————————————————————————————

Es folgt ein Strandspaziergang zu der Meerjungfrau, die zu dieser Zeit von der Flut einholt wird…

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Dabei treffen wir auch wieder auf unsere Obst-Verkäuferin….

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Abends geht es dann wieder ins Golden Sea, wo uns die frisch gefangenen Fische präsentiert werden.

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Wir entscheiden uns für einen Red Snapper, und während dieser zubereitet wird, übergeben wir Lay`s Sohnemann das Spielzeug-Motorrad, dass wir in Thandwe am Markt entdeckt und gekauft haben.

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Der Red Snapper ist fertig gegrillt !

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Und das hier ist übrig geblieben Smiley

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Gesättigt geht es nach Hause in unsere Villa, wo wir noch einen Aythayla Rose trinken, einen leckeren Myanmar-Wein, bevor es dann zu Bett geht…

18.01.2012 – NGAPALI BEACH

Januar 18th, 2012 by waldor

Eigentlich wollten wir heute mit dem Bus nach Thandwe auf den Markt fahren, aber wir haben zulange geschlafen. Also haben wir das auf morgen verschoben und bis 9h mal ausgiebig gefrühstückt. Da heute der Wind schwächer ist und es auch heißer ist als gestern, ist das ganz gut so.

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Später spazieren wir den Strand entlang auf der Suche nach Phu Phu, um Ihr Brigittes`Fotos zu geben. Auch hier werden wir von Einheimischen gebeten, für Fotos zur Verfügung zustehen. Damit haben wir hier eigentlich nicht mehr gerechnet, aber es ist immer spaßig !

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Wir gehen den Strand entlang Richtung Fischer-Dorf. Wird stellen fest, dass die Fischer den neuen Hotelanalgen weichen mussten und nun weiter hinunter gezogen sind. Ob sie eine Entschädigung erhalten haben, darf bezweifelt werden. Und was die Fischer von den Touristen halten mögen ???

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… und entdecken merkwürdige Zeichen im Sand ! Außerirdische ???

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Es hat zwar gedauert, aber wir haben es geschafft. Nachdem wir eine andere Verkäuferin nach Phu Phu gefragt haben und ihr die Fotos gezeigt haben, haben sich alle anderen Verkäuferinnen um die Fotos gescharrt und diese angeschaut. Unsere Suche hat sich dann wie ein Lauffeuer herumgesprochen, denn Phu Phu hat uns dann schon von weitem gewunken und sich sehr über die Bilder gefreut.

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Am Rückweg treffen wir auch auf unsere zweite Obstverkäuferin und geben auch Ihr unsere Fotos vom Vorjahr. Auch bei Ihr ist die Freude groß und wir bekommen zu den zwei Kokosnüssen wieder Bananen geschenkt.

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Um 13 h beschließen wir, uns eine Massage zu gönnen, aber der früheste Termin ist15 h. Also machen wir auch gleich für übermorgen einen Termin um 12 h aus, das ist für uns die beste Zeit. Da unsere Kyatts knapp werden, sind wir froh, die Massagen auch in Euro bezahlen zu können. So warten wir jetzt auf der Terrasse, dass es 15 Uhr wird Smiley Für Doris`Schulterschmerzen ist die Massage vielleicht nicht schlecht…

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Die Massage liegt hinter uns und war äußerst angenehm. Als wir aber wieder zurückkommen, ist unser Zimmertresor offen ! Schnell kontrollieren wir, ob unser Geld noch da ist. Der Schreck ist riesig, man stelle sich vor, hier in Myanmar ohne Bargeld ! Super Gau ! Aber Gott sei Dank ist alles noch da. Der Tresor hatte sich geöffnet, weil die Batterien leer wurden. Also die Rezeption verständigt und  umgehend wurden die Batterien gewechselt. Doch dann das nächste Problem : der Safe öffnet sich sofort nach dem Schließen wieder von selbst. Der Haustechniker benötigt eine Stunde, um den Fehler zu reparieren. Doch dann klappt alles wieder.

IMG_3579 Der verflixte Safe !

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Den Rest des Tages verbringen wir an unserem Pool, und abends nach Sonnenuntergang geht es wieder zu Lay ins Golden Sea.

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Lay erzählt uns, dass es vor einigen Jahren im Aureum einen Diebstahl gegeben hat. Russen wurde der gesamte Safe geklaut, aus der Executive Villa, also unserer. Der Dieb wurde aber gefasst und zu 7 Jahren Haft im Gefängnis Thandwe verurteilt.

Wir unterhalten uns lange und gut mit Lay, er erklärt uns einiges über die korrekten Anreden in Myanmar , die 14 verschiedenen Bananensorten hier und schreibt uns seine Adresse auf burmesisch auf einen Zettel, falls wir morgen bei der Bus-Station in Thandwe Probleme haben sollten. Und er gibt uns seine Karte mit Telefonnummer, damit wir ihn im Notfall anrufen können.

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verschiedene Bananensorten               Lay Junior mit Mama

Nach dem wieder leckerem Essen geht’s wieder nach Hause, den lauen Abend auf der Terrasse ausklingen lassen….

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            Fisch Tampura                         Welchen nehmen wir denn ?

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         Tiger Prawn with Coconut                     Alles im Überblick

17.01.2012 – NGAPALI BEACH

Januar 17th, 2012 by waldor

Die Nacht verbringen wir abwechselnd im Bett und auf dem WC Smiley 

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Wir haben beim Abendessen vergessen zu sagen, dass das Essen möglichst wenig scharf sein soll. Wie sich bewahrheitet, vertragen wir das nämlich nicht so gut, aber gegen Mittag ist das Problem überstanden…

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Der Willkommensgruß unserer Morgen-Zimmermädchen ( abends sind es wieder andere Mädels… )

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Jeden Tag sind Blumen auf dem Bett aufgelegt, immer ein anderes Muster…

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unser Wohnzimmer                             Blick aus dem Wohnzimmer

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Room 100….

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Heuer haben wir 4 Liegen !                 Der Jacuzzi auf der Terrasse

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Restaurant und ein Teil des Pools der Hotel Anlage “Aureum Resort”

Um 11 Uhr beschließen wir, uns auf die Suchen nach dem Shop zu machen, wo wir voriges Jahr eingekauft haben. Der Weg ist länger als in der Erinnerung, aber als wir ihn dann erreichen, kaufen wir Cola, Wasser, 3-in-1-Kaffee, Lemon und einen Myanmar-Wein ein. Am Rückweg hat Walter damit in der Hitze ganz schön was zu schleppen, und wir pausieren kurz bei dem Holzschnitzer, bei dem wir voriges Jahr eine Katzenskulptur gekauft haben. Vielleicht nehmen wir diesmal einen Holz-Mönch mit, der 5000 Kyatt kosten würde.

IMG_3376    IMG_3377              Das Wichtigste ist besorgt, haha !

Wir erkundigen uns noch bei einigen anderen Shops nach den Preisen für Myanmar-Wein, der aber überall in etwa gleich ist. Wir treffen auf Lay und versichern ihm, heute Abend selbstverständlich wieder bei ihm zu essen. Wo auch sonst !?!?!

Den restlichen Tag bis zum Abend verbringen wir in unserer Villa auf der Terrasse und im Swimming-Pool. Dann kommt eine unserer Obst-Verkäuferinnen vom Vorjahr vorbei.

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Wir deuten ihr, wartet am Strand auf uns und erkennt uns ebenfalls sofort wieder ( eigentlich wieder Doris, wieso eigentlich ? ) Wir übergeben Ihr ein Foto von ihr vom Vorjahr und auch Sie freut sich sehr darüber. Wir fragen nach Ihrer Kollegin und Sie sagt uns, dass Sie weiter oben am Strand verkauft, aber auch Sie kommt mehrmals am Tag bei uns vorbei. Wir kaufen noch 2 Kokosnüsse und bekommen Bananen als Geschenk. Morgen werden wir dann bei der Kollegin kaufen.

Als wir auf der Terrasse den Tag genießen, kommen Roland und Ulli zufällig am Strand vorbei und erkennen und winken uns. Es sind die beiden Deutschen, die wir am Flughafen getroffen haben und die bereits zum 5 Mal in Myanmar sind. Wir laden Sie zu uns ein und plaudern sehr nett, bis es dunkel wird.

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Der Tag vergeht langsam und der Sonnenuntergang nähert sich. Den werden wir wieder von der Terrasse aus bewundern und dann zu Lay ins Golden Sea essen gehen.

Vor dem Lokal erwartet uns schon Lay, der Walter noch schnell man einen Kurs im Knotenbinden für den Longyi gibt, dann wird das Essen bestellt,welches wieder super schmeckt.

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Für morgen Abend bietet uns Lwe an, echte Rakhine-Küche zu kochen, extra für uns, denn das steht nicht auf der Speisekarte. Zudem teilt er uns auf unsere Frage hin mit, dass es einen öffentlichen Bus nach Thandwe gibt. Wir brauchen nur vor seinem Lokal zu warten und er wird den Bus für uns anhalten. In Thandwe bleibt der Bus vor dem Markt stehen, und genau da wollen wir ja auch hin… Noch ein paar Fotos geschossen und wir ziehen uns bummvoll sattgegessen wieder zurück in unsere Villa, wo wir noch auf der Terrasse den Abend genießen.

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16.01.2012 – SITTWE NACH NGAPALI BEACH

Januar 16th, 2012 by waldor

Heute um 14 h geht unser Flug nach Thandwe, Ngapali Beach, wo wir uns schon sehr auf unsere Villa im Aureum Resort freuen.

Nach dem Frühstück treffen wir Nwe um 8h30 in der Rezeption, um den Markt, ein Kloster und zwei Pagoden zu besichtigen, aber daraus wurde dann nichts… Doris hat nämlich einen schönen Stoff für einen Longyi gefunden, und der wurde noch am Markt angepasst und genäht und geschneidert. Das hat dann doch lange genug gedauert, um das restliche Programm des Vormittags über den Haufen zu werfen…aber es hat sich gelohnt, der Longyi wurde wirklich schön.

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                         Doris Longy wird genäht         Das Baby der Schneiderin

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Währen genäht wird, bewundert ein Einheimischer Walter`s Buddha

Während wir auf die Fertigstellung des Longyis warteten, haben wir uns noch auf dem Markt herumgetrieben und gestöbert.

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Nwe kauft für Ihre Mama ein               eine durstige Katze am Markt

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die Bananen-Halle                              Nähmaschine einer Schneiderin

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Fischmarkt                                               Krims-Krams

Von Nwe gab es noch als Geschenk für Doris so ein lustig blinkendes Licht, das man am Handy befestigen kann.

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Dann ging es zurück ins Hotel, fertig machen für die Abfahrt zum Flughafen. Das kam uns eh recht, denn Doris und Walter “litten” ein wenig unter der gestrigen , scharfen Suppe, so dass wir ganz froh waren, wieder die Zimmertoilette besuchen zu können Smiley War aber nicht so schlimm…

IMG_3192 wurde häufiger genutzt als uns lieb war Zwinkerndes Smiley

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Dann ging es zum Flughafen Sittwe, vorbei am bekannten französischen Uhrturm von Sittwe, den wir aber nur aus dem Auto fotografieren konnten.

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Das Einchecken ging recht zügig von statten. Im Warteraum trafen wir auf ein deutsches Ehepaar, dass bereits zum 5. mal in Myanmar ist und von deren Erfahrung betreffend einer Reise in den Süden Myanmars berichtete. Und das klang gar nicht verlockend, sie erzählten uns allerlei Schauergeschichten über Piraten, ihr gesunkenes Boot, extrem schlechte Hotelstandards usw. Eigentlich wollte Nwe ja nächstes Jahr mit uns eine Tour in den Süden machen, aber das werden wir wohl jetzt noch überlegen…

Um 14 Uhr startete unser Flugzeug, Air Bagan wieder, nach Thandwe.

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Ab geht es an Board !                   Unser Gepäck mal ganz vorne

Doris und Walter saßen gleich neben und Nwe, die ja ziemliche Flugangst hat und das Fliegen genauso wenig verträgt wie das Bootfahren. Knapp 30 Minuten später landeten wir in Thandwe und der Augenblick des Abschieds von Nwe war gekommen. Alle waren traurig, aber wir werden uns ja in einem Jahr hoffentlich wiedersehen, und bis dahin haben wir ja Email und Chat.

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Im Aureum angekommen, wurden wir wieder super freundlichst begrüßt, und scheinbar hat sich die Belegschaft an uns erinnert.

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Wir haben unsere Villa bezogen und freudig festgestellt, dass wieder so wenig Touristen da sind wie voriges Jahr, vielleicht sogar noch weniger. Das könnte daran liegen, dass  scheinbar doch einige neue Resorts dazugekommen sind…

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Walter vor dem Pool         links unsere Terrasse, rechts unser Bungalow

Weniger erfreulich war die Nachricht, dass Hotelmanager Andreas nicht mehr hier ist, sondern in Bagan. Und wir haben extra für Andreas ein großes Glas Nutella und Wiener Bonboniere mitgenommen… der neue Chef heißt Eric und ist Pole. Bislang hatten wir aber kaum Kontakt.

Mit uns ist nur ein weiteres Paar angekommen.

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Wir genießen die ersten Stunden in der Sonne , am Strand und am Pool unserer Villa.

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Walter im traditionellen Longyi am Pool, den Bauch einziehend

IMG_3286 Doris ebenfalls in traditioneller Kleidung, mit dem Longy aus Sittwe !

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Zum Abendessen geht’s natürlich ins Golden Sea, zu Lay und seiner Familie. Wir beschließen, zunächst nichts zu sagen und Ihnen die Fotos vom Vorjahr erst später zu geben, aber Lay`s Frau hat uns ( eigentlich Doris ) innerhalb von 2 Sekunden wiedererkannt ! Damit hätten wir nun wirklich nicht gerechnet, und Lay`s Frau umarmt Doris, die Wiedersehensfreude ist ebenso groß wie die Freude über die Fotos. Lay, der Familie und dem Geschäft geht es gut, und voller Stolz präsentieren Sie uns den fröhlichen und aufgeweckten Junior, der es scheinbar liebt, fotografiert zu werden und die Bilder in der Kamera zu betrachten.

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Lay mit Junior, jetzt 14 Monate alt    Lay`s Schwägerin mit Junior

IMG_3287  Lay`s Frau mit Junior             

Wir unterhalten uns mit Lay und Frau sofort und so gut, dass wir unhöflicherweise ein Paar ignorieren, das am Nebentisch sitzt. Dafür entschuldigen wir uns später und stellen fest, dass das Paar aus Kottingbrunn kommt Smiley Die Verständigung ist also kein Problem und sie erzählen uns, dass dies ihr elfter Besuch in Myanmar ist. Man wird eben süchtig nach diesem Land und seinen Menschen.

Es folgt ein leckeres Abendessen ( Myanmar Food Set ), das von mehreren Stromausfällen begleitet wird, die Lay aber bald in den Griff bekommt. Danach verabschieden wir uns bis morgen Abend und verbringen noch ein paar Stunden auf unserer Terrasse, bevor es zu Bett geht.

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Unsere Gute-Nacht-Cocktails